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Tourismus |
| Naturschutzgebiet Rußweiher |
| Der folgende Text stammt aus der Broschüre "Natur erleben - in den Naturschutzgebieten 'Vogelfreistätte Großer Rußweiher' und 'Eschenbacher Weihergebiet". | landökologie und Naturschutzplanung mbH |
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| Herausgeber: Stadt Eschenbach | Gestaltung: Gesellschaft für Freilandökologie und Naturschutzplanung | |
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| Abfischen um die Jahrhundertwende |
Entstehung und Geschichte
Das Eschenbacher Weihergebiet, zu dem auch der Große Rußweiher gehört, liegt im Naturpark "Nördlicher Oberpfälzer Wald" nordwestlich der Stadt Eschenbach. Angelegt wurden die Teiche von Mönchen des etwa 3 km nordöstlich gelegenen Prämonstratenserklosters in Speinshart (um 1145 gegründet). Zu den strengen Ordensregeln gehörte ein ganzjähriges Verbot von Fleischspeisen. Daher betrieben die Mönche zur Bereicherung ihres Speisezettels Fischzucht, denn Fische (und mit ihnen alles andere Wassergetier) galten damals wie heute nicht als Fleisch.
Die ältesten Teiche wurden durch Anstau im moorigen Tal des Eschenbaches bereits am Anfang des 15. Jahrhunderts angelegt. Später kamen weitere hinzu, so sind für das Jahr 1564 etwa 65 Teiche mit 70 ha Fläche belegt. Gezüchtet wurden Karpfen und Hechte. Nur einen Teil der Fische verwendeten die Mönche für ihren eigenen Bedarf. Auch der Verkauf war ein lohnendes Geschäft, denn Fisch war in dieser Zeit mehr als doppelt so teuer wie Rindfleisch.
Karpfenzucht
Karpfen benötigen 3 Jahre, um das Erntegewicht (1 bis 2 kg) zu erreichen. Anfangs wurden Karpfen aller Altersstufen im selben Teich gehalten, doch schon früh erfolgte eine Umstellung auf die noch heute übliche Form der Zucht: Jeder Jahrgang wird in einem separaten Teich gehalten.
Beim Abfischen, das jährlich im Herbst geschieht, wird das Wasser aus dem Teich abgelassen. Die Fische sammeln sich an den wenigen tiefen Stellen, an denen Wasser stehen bleibt, oder in speziellen Abfangbecken, wo sie leicht herausgeholt werden können. Am Kleinen Rußweiher allerdings lag früher der Abfluss höher als der Teichboden, daher konnte er nicht vollständig abgelassen werden. Das Abfischen erfolgte mühsam mit einem großen Netz, das von einem Pferdegespann auf dem einen Damm, zehn kräftigen Männern auf dem gegenüberliegenden Damm quer durch den Teich gezogen wurde.
Nach dem Abfischen werden die jüngeren Jahrgänge umgesetzt, die ausgewachsenen Karpfen verkauft oder weiterverarbeitet. Der Ertrag am Großen Rußweiher beträgt heute bei extensiver Bewirtschaftung durchschnittlich 20.000 kg Fisch pro Jahr.
In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts gingen der Große und Kleine Rußweiher in den Besitz der Stadt Eschenbach über. Auch viele der anderen Teiche wechselten im Zuge der Säkularisation (Auflösung des Kirchenbesitzes) den Eigentümer. Zu dieser Zeit wurde die Fischzucht allmählich weniger lukrativ. Das Bevölkerungswachstum und der damit verbundene erhöhte Getreidebedarf machten den Ackerbau zu einem lohnenderen Geschäft. In der Folge wurden viele Teiche wieder aufgegeben und in Felder umgewandelt. Die Blütezeit der Teichwirtschaft war vorbei.
Bis etwa 1910 bewirtschaftete die Stadt die Teiche in Eigenregie, dann wurden sie an private Teichwirte verpachtet. Am Kleinen Rußweiher wurde um dieser Zeit ein Freibad, das sogenannte "Moorbad" eingerichtet, das immer noch besteht.
Die ehemals große Bedeutung der Teichwirtschaft für die Region zeigt heute noch ein Fisch im Stadtwappen von Eschenbach.
Die Vogelfreistätte
Aufgrund seiner Bedeutung als Vogelbrutgebiet wurde der Rußweiher 1937 vorläufig als Naturschutzgebiet "Vogelfreistätte Großer Rußweiher" festgesetzt. Es kam zu heftigen Diskussionen, dachte man damals noch über eine Intensivierung der Fischzucht nach, die in der Schutzgebietsverordnung nun verboten wurde. Auch die Einschränkung von Jagd, Schilfmahd und Torfabbau sorgten wegen der zu erwartenden finanziellen Verluste für Ablehnung. Dennoch wurde die Unterschutzstellung durchgesetzt. 1951 wurde das Naturschutzgebiet endgültig ausgewiesen. Es umfasst den Großen Rußweiher, den Paulusweiher, den Rußlohweiher und einige angrenzende Waldflächen (s. Karte). 1989 wurde westlich anschließend ein weiteres Schutzgebiet, das NSG "Eschenbacher Weihergebiet", eingerichtet. Geschützt sind nun auch Häuselweiher, Buchfelderweiher, Strassweiher, Schlammersdorfer Weiher, Kulmberg-Weiher, Stockweiher, Böllerweiher, Schwarzweiher und Fußweiher.
Aus Schutzgründen dürfen die Schutzgebiete abseits der Wege nicht betreten werden. Für interessierte Besucher gibt es jedoch einen markierten Wanderweg, auf dem man den Großen Rußweiher umrunden kann.
Ein weiterer Pfad führt am Paulusweiher vorbei zum Häuselweiher. Mehrere Beobachtungstürme und Plattformen eröffnen dem Wanderer ein hochinteressantes Blickfeld auf die seltene Flora und Fauna. Einige Schautafeln geben weitere Informationen über das Gebiet.
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Der Charaktervogel des Rußweihergebietes
Die Lachmöwe ist die auffälligste Erscheinung im Rußweihergebiet. Aufzeichnungen über die Brutkolonie reichen bis ins Jahr 1626 zurück. Damit zählt sie zu den ältesten in ganz Bayern. Im Laufe der Jahre gab es beträchtliche Bestandsschwankungen. So brüteten in den 1960er Jahren über 4000 Paare; heute sind es bedeutend weniger. Die Möwen wechselten auch mehrfach den Brutplatz. Im 19. Jahrhundert nisteten sie z.B. am Paulusweiher, zogen dann aber um, als dieser mehr und mehr verlandete und das flacher werdende Wasser nicht mehr genügend Schutz gegen Eierräuber (wie Füchse und Marder) bot. In den 60er Jahren dieses Jahrhunderts bestand auch am Häuselweiher eine Kolonie. Heute brüten die Möwen nur am Großen Rußweiher.
Nur im Sommerhalbjahr, etwa von März bis Juli, sind die Möwen am Rußweiher zu beobachten. Den Winter verbringen sie an der französisch-englischen Kanalküste oder im westlichen Mittelmeer. Die ersten Möwen, die im zeitigen Frühjahr wieder auftauchen, sind meist noch Durchzügler auf dem Weg nach Osteuropa. Die Brutvögel der Kolonie am Rußweiher erscheinen erst im Laufe des April, wie man aus Funden beringter Tiere weiß. Wer zu dieser Zeit den Rußweiher besucht, hat Gelegenheit, die Möwen bei ihrer eleganten Balz zu beobachten.
Das Brutgeschäft der Möwen
Ihr Nest legen die Möwen auf Inseln oder auf Seggenbulten an, die allseits vom Wasser umgeben sind. Nur so ist das Gelege vor Eierräubern sicher. Das Weibchen legt zwei oder drei braungesprenkelte Eier ins kunstlos aufgehäufte Nest, die von beiden Partnern rund drei Wochen lang bebrütet werden.
Junge Lachmöwen tragen ein flauschiges Daunenkleid. Sie können schon bald laufen und schwimmen, bleiben aber meist in der Nähe des Nests. Sie werden von beiden Elternvögeln gefüttert. Als Nahrung dienen vor allem Regenwürmer, Käfer, Engerlinge und andere Insekten, die die Möwen auf frisch gepflügten Äckern und gemähten Wiesen erbeuten.
Bei den Nahrungsflügen legen die Alttiere beträchtliche Entfernungen zurück: Untersuchungen ergaben, dass die Vögel 20 km und mehr fliegen, um geeignete Futterquellen zu finden. Die Jungvögel wachsen schnell heran und können schon Anfang Juli fliegen. Zum Monatsende ziehen die Möwen dann bereits fort.
Früher nannte man die Lachmöwen Geyer (wegen ihres kreischenden Rufs, ihrer Fressgier und ihres scharfen, raubvogelartigen Auges). Der Begriff Möwe wurde erst später gebräuchlich. Die Lachmöwe hat ihren Namen übrigens nicht wegen ihrer lachenden Stimme (denn die ist mehr ein raues Kreischen ), sondern wegen ihrer Vorliebe, an großen, flachen Gewässern, auch Lachen genannt, zu brüten.
Im 17. Jahrhundert war der sogenannte Geyerschlag ein alljährliches gesellschaftliches Großereignis in Eschenbach. Der Geyerschlag war ein kurfürstliches Privileg. In jedem Frühjahr hatte der Schafbauer von Großkotzenreuth ein wachsames Auge auf den Rußweiher, und sobald die Möwen wieder zurückgekehrt waren, erstattete er Meldung im Pflegeamt zu Eschenbach. Der zuständige Forstmeister achtete dann darauf, dass die Kolonie weder durch Fischer noch durch Landarbeiter gestört wurde. Zwischen Johanni und Peter und Paul (also gegen Ende Juni), wenn die jungen Lachmöwen schon groß, aber noch nicht flügge sind, war es soweit: eine illustre Jagdgesellschaft fuhr mit flachen Booten, den sog. Zillen, und mit langen Stangen bewaffnet auf den See hinaus zur Möwenkolonie. Mit den Stangen wurden die jungen Möwen erschlagen und dann eingesammelt. Richtig zubereitet galten sie als Delikatesse. Um 1700 fand die Tradition des Geyerschlags ein Ende. Die Gründe sind nicht bekannt.
Eine andere Nutzung der Möwenkolonie, die bis in unser Jahrhundert hinein betrieben wurde, war das Eiersammeln. Diese, etwas kleiner als Hühnereier wurden als Spezialität gehandelt. Bisweilen schrieb man ihnen auch potenzsteigernde Kräfte zu.
Heute ist der Verzehr von Möwen bei uns nicht mehr üblich. Außerdem sind sowohl die Tiere selbst als auch die Eier oft mit verschiedensten Giften belastet, da die Vögel als Allesfresser auch Müllplätze und andere Stätten mit verseuchter Nahrung nutzen.
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| Am Paulusweiher |
Verlandungszonen und Moore
Eine Besonderheit im Rußweihergebiet sind die ausgedehnten Verlandungszonen. Denn intensiv bewirtschaftete Fischteiche werden regelmäßig ausgebaggert ("entlandet"). Nur wenn dies jahrzehntelang unterbleibt, wie im Rußweihergebiet, kann ein natürlicher Verlandungsprozess ablaufen, den Wissenschaftler Sukzession nennen. Durch Ablagerung von Schlamm und abgestorbenen Pflanzen wird der Teich immer flacher. Mit den sich ändernden Bedingungen folgen verschiedene Stadien mit jeweils charakteristischen Pflanzenarten zeitlich aufeinander:
Im freien Wasser treiben Schwimmblattpflanzen wie See- und Teichrose ihre Blätter und Blüten vom Grunde her zur Wasseroberfläche. Bei weniger als 30 cm Wassertiefe kann bereits Schilfröhricht wachsen. In Bereichen mit schwankendem Wasserstand bildet die Steife Segge ihre Horste aus. Im flacheren Wasser wurzelt der Rohrkolben.
Zwischen den größeren Pflanzen wachsen allmählich Torf- und Frauenhaarmoos aus dem Wasser empor. Auch Wollgras siedelt sich an, die weißen Haarbüschel, bei denen es sich um Fruchtstände, nicht um Blüten handelt, setzen im Frühsommer ein paar Farbtupfer.
Auf schlammigen Flächen treibt der fleischfressende Sonnentau seine klebrigen Blätter aus. Kleine Insekten, die von den glitzernden Tropfen an seinen Blättern angelockt werden, bleiben daran kleben und werden langsam verdaut.
Zwischen den Pflanzen steht in diesem Stadium kaum mehr freies Wasser, die Moose sind freilich immer noch nass wie ein Schwamm: ein Flachmoor ist entstanden. Nach und nach siedeln sich Faulbaum, Moorbirke, Kiefer und Erle an und wachsen zu einem immer dichteren Bestand empor, bis schließlich ein Bruchwald dort wächst, wo einst ein Weiher war.
Am Paulusweiher ist dieser Verlandungsprozess bereits weit fortgeschritten. Durch die Möwenkolonie, die sich früher dort befand, wurde die Verlandung beschleunigt, da die Vögel mit ihrem Kot große Mengen Nährstoffe einbrachten, die das Pflanzenwachstum förderten. Am Großen Rußweiher findet man vor allem am Nord- und am Südende ausgedehnte Verlandungszonen. Doch dazwischen liegt noch eine große freie Wasserfläche.
Die Tierwelt
Noch farbenfroher als die Pflanzen ist die Tierwelt der Verlandungszone: Neben den Vögeln (siehe unten) sind - bei schönem Wetter - die Libellen sehr auffällig. Während die erwachsenen Libellen über Wasser leben, wachsen die Larven im Gewässer heran, wo sie Insekten und anderen Kleintieren nachstellen.
Im Mai und Juni sind die Nordische und die Kleine Moosjungfer zu beobachten. Beide Arten sind selten und kommen nur an moorigen Gewässern vor. Im Sommer ist die große Braune Mosaikjungfer an ihren braunen Flügeln und der Eigenart, ohne Unterbrechung majestätisch ihre Kreise über dem Wasser zu ziehen, leicht zu erkennen. Der Vierfleck, mit einem schwarzen Fleck in jeden Flügel, sitzt dagegen gerne auf exponierten Halmen und jagt von dort aus Artgenossen oder Beute nach. Ein ähnliches Verhalten zeigen die Heidelibellen, deren Männchen meist einen leuchtend roten Hinterleib haben. Niedrig über dem Wasser und zwischen den Pflanzen schwirren die blauen Azurjungfern und die metallisch grün-blau glänzenden Binsenjungfern umher.
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Ringelnatter |
Neben zahllosen weiteren Insekten, die unscheinbar und weniger auffällig sind, sind auch größere Tiere zu beobachten.
Am Ufer macht die Ringelnatter Jagd auf Frösche. Sie kann ausgezeichnet schwimmen. In den Flachmoorbereichen landeinwärts lebt die Kreuzotter, unsere einzige Giftschlange. Wirklich gefährlich ist sie nicht: Sie flieht vor dem Menschen und beißt nur zu, wenn sie keinen Ausweg mehr sieht. Der Biss ist zwar schmerzhaft, aber nicht lebensgefährlich.
Von der Lachmöwe als auffallendstem Vogel des Gebietes war schon die Rede. Daneben gibt es viele weitere interessante Arten. Im Schutz der lärmenden Möwen brütet der seltene Schwarzhalstaucher. Am Rußweiher befindet sich eins der größten nordbayerischen Vorkommen. Sein größerer Verwandter, der Haubentaucher, brütet hier nur in wenigen Paaren.
Die Enten sind mit mehreren Arten vertreten. Am häufigsten ist die Reiherente, deren Männchen an den weißen Flanken und dem reiherartigen Schopf schon von weitem zu erkennen sind. Seltener ist die rotköpfige Tafelente; das Weibchen ist unscheinbar braun und ähnelt der vorigen Art. In den letzten Jahren kommt auch die Schellente vereinzelt vor. Als einzige Ente brütet sie nicht am Gewässerufer, sondern in Baumhöhlen. Alle drei Arten sind Tauchenten, die tauchend am Gewässergrund nach Futter suchen. Von den Aussichtstürmen am Großen Rußweiher herab kann man sie dabei beobachten.
Zu den Schwimmenten, die ihre Nahrung an der Wasseroberfläche oder gründelnd im Flachwasser finden, gehört als häufigste Art die Stockente. Die Krickente, eine der kleinsten heimischen Enten, brütet seltener im Gebiet, ebenso die Schnatterente.
Lautstark und nicht zu überhören sind die streitsüchtigen Blesshühner. Trotz ihres Namens sind sie nicht mit den Hühnern, sondern mit den Kranichen verwandt. Im Schilfröhricht am Ufer huschen die unscheinbaren Teichrohrsänger, Rohrammern und andere Kleinvögel umher. An schwankenden Weidenzweigen über dem Wasser befestigt die Beutelmeise ihr kunstvoll gewebtes Nest.
Auch für Vögel, die nicht hier brüten, ist der Rußweiher ein wichtiges Nahrungs- und Rastgebiet. Das ganze Jahr über sind Graureiher zu beobachten, die reglos am Ufer stehen oder mit bedächtigen Schritten im flachen Wasser auf Fischfang gehen. Gelegentlich kommt auch der blauschillernde Eisvogel zum Fischen. Im Frühjahr und Herbst erscheinen Kormorane in kleinen Trupps. Doch nicht nur fischfressenden Vögeln bieten die Weiher einen gedeckten Tisch. Zur Zugzeit im Frühjahr und Herbst kommen viele nordische Enten und Watvögel, die auf dem Weg in ihre Brutgebiete oder ins Winterquartier Rast machen und sich Fettreserven für ihren weiteren Weg anfressen. Sie nutzen dazu das reiche Angebot an Wasserpflanzen oder Kleintieren wie Insektenlarven, Schnecken und Würmern in den flachen Uferzonen.
Im Winter reduziert sich das Vogeltreiben. Wenn der Weiher zufriert, ziehen die letzten Blesshühner, Stock- und Reiherenten fort. Vereinzelte Blaumeisen suchen im Schilf nach überwinternden Spinnen und Insekten, kleine Trupps von Zeisigen plündern die Zapfen der Erlen. Etwas mehr Leben regt sich in den umgebenden Wäldern, wo Spechte, Wintergoldhähnchen, Baumläufer und verschiedene Meisen umherstreifen. Ab der Jahreswende beginnt mit dem Gesang von Rotkehlchen, Zaunkönig und Grünfink das Vogeljahr von neuem.
Bildnachweis: Heimatverein Eschenbach e.V. (1), Stefan Jansen (3), Günter Moser, Ammerthal (Titel); Mathilde Müllner (1)